Info  

Samstag, 20 Oktober 2018
  Navigation I Minimize Window
   
     
 
Start
Minimize Window
 

 
Politik & Gesellschaft
Universitätsdozent verbreitet unwidersprochen rassistische Theorien im Deutschlandradio:
Mittwoch, 19 Dezember 2007
Wissenschaftler der Universität Mainz sind empört und fordern eine Stellungnahme des Senders

Mainz. Am 4. Dezember 2007 gab der Magdeburger Entwicklungspsychologe Dr. habil. Heiner Rindermann im Deutschlandradio Kultur ein Interview. Gesendet wurde der Beitrag unter dem Titel "Dumme Buschmänner, kluge Asiaten?". Der Sender hat im Internet mittlerweile vollkommen unkommentiert sowohl den Titel des Beitrags gestrichen, als auch das Interview selbst erheblich gekürzt. Rindermann vertritt darin die These, es gebe genetische Unterschiede zwischen Menschenrassen hinsichtlich ihrer Intelligenz.

Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen des Instituts für Ethnologie und Afrikastudien an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz weisen Rindermanns Aussagen als rassistisch zurück und sind empört, dass solchen Theorien Raum in einem öffentlich-rechtlichen Sender gegeben wird. Für Verwunderung bei den Mainzer Wissenschaftlern sorgte zudem, wie unkritisch die Journalistin Katrin Heise Rindermanns Gebrauch von Termini wie "Rasse" und "rassisch" begleitete. Sie nahm die postulierte Korrelation von genetisch determinierbaren Menschenrassen mit messbarer Intelligenz nicht nur schweigend hin, sondern wurde teils sogar zur Stichwortgeberin für dessen Argumentation.
weiter…
Sternmarsch darf nicht in der Verbotszone um G8-Tagungsort stattfinden
Mittwoch, 06 Juni 2007
Eilantrag abgelehnt: Sternmarsch darf angesichts der Sicherheitsrisiken nicht in der Verbotszone um G8-Tagungsort stattfinden

Karlsruhe. Die Antragsteller begehren Eilrechtsschutz für eine Versammlung, die am morgigen Donnerstag, den 7. Juni 2007, in Form eine "Sternmarsches" von verschiedenen Ausgangspunkten aus zu einer Abschlusskundgebung am Standort des G8-Gipfels in Heiligendamm führen soll. Die geplante Veranstaltung wurde von der Versammlungsbehörde verboten. Zugleich erließ sie ein weiträumiges allgemeines Versammlungsverbot rund um den Tagungsort des G8-Gipfels, bestehend aus der Verbotszone I (Bereich des Sperrzauns zuzüglich 200 m) und der Verbotszone II (einige Kilometer vorgelagerter Bereich). Das Verwaltungsgericht Schwerin setzte das Versammlungsverbot teilweise außer Vollzug und erlaubte den Teilnehmern des Sternmarsches, sich bis auf 200 Meter dem Sicherheitszaun um den G8- Tagungsort zu nähern.
weiter…
Zulassung ausländischer Saisonarbeitskräfte
Donnerstag, 29 März 2007
Kritik der Wirtschaft wird endlich Rechnung getragen

Berlin. Nach monatelanger Kritik von Seiten des Berufstandes hat die Bundesagentur für Arbeit in Abstimmung mit dem Bundesarbeitsministerium endlich eine Anpassung der Arbeitsanweisung für die Arbeitsagenturen vorgenommen. Damit wird den Forderungen der Unionsfraktion im Bundestag und dem Antrag der unionsgeführten Bundesländer Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein im Bundesrat im Wesentlichen Rechnung getragen.
weiter…
Paradigmenwechsel in der Integrationspolitik
Mittwoch, 28 März 2007
Wir machen Ernst mit dem Grundsatz "Fordern und Fördern" und leiten einen endgültigen Abschied von Multikulti ein

Berlin. Der vom Bundeskabinett verabschiedete Gesetzentwurf für ein neues Zuwanderungsrecht bedeutet einen Paradigmenwechsel in der Integrationspolitik. Wir machen Ernst mit dem Grundsatz "Fordern und Fördern" und leiten einen endgültigen Abschied von Multikulti ein. Die Pflicht für Ehegatten, schon vor dem Familiennachzug einfache Deutschkenntnisse nachweisen zu müssen, ist ein klares Signal an alle Ausländer, dass es ohne Sprachkenntnisse nicht geht. Dieses Signal richtet sich insbesondere an solche Zuwanderer, die bisher in Parallelgesellschaften leben und sich Integrationsangeboten verweigert haben. Wir erwarten gleichzeitig, dass die nachziehenden Ehegatten sich mit dem Erlernen von Deutsch intensiver auf das Leben in unserem Land vorbereiten. Mit dem Erwerb einfacher Deutschkenntnisse stärken wir muslimische Frauen im Kampf gegen Zwangsehen, weil staatliche Hilfsangebote ohne ein Wort Deutsch leer laufen würden. Die Bedeutung der Integrationsangebote wird dadurch wachsen, dass die Behörden der Grundsicherung künftig Langzeitarbeitslose ohne ausreichende Sprachkenntnisse zum Besuch eines Integrationskurses verpflichten können. Mit dem Gesetzentwurf wird auch die Innere Sicherheit besser geschützt. Jugendliche Intensivtäter können leichter ausgewiesen werden. Vor dem Hintergrund der geplanten Kofferbombenattentate wird der Studienverlauf von ausländischen Studenten durch die Ausländerbehörden stärker kontrolliert.
weiter…
Positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt setzt sich fort
Mittwoch, 28 Februar 2007
Es gilt, den anhaltenden Aufschwung für Reformen auf dem Arbeitsmarkt zu nutzen

Berlin. Zu den heute von der Bundesagentur für Arbeit für den Monat Februar 2007 bekannt gegebenen Arbeitsmarktdaten erklärt der arbeitsmarkt- und sozialpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Deutschen Bundestag, Dr. Ralf Brauksiepe MdB:

Die Zahl der Arbeitslosen ist im Februar 2007 gegenüber dem Vorjahresmonat um 826.000 gesunken auf nun 4,22 Millionen. Die positive Entwicklung der letzten Monate am Arbeitsmarkt setzt sich damit fort. Eigentlich ist im Monat Februar eine Zunahme der Arbeitslosigkeit üblich. Dagegen ist in diesem Februar die Arbeitslosigkeit saisonbereinigt um 79.000 zurückgegangen.
weiter…

<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 Nächste > Ende >>


Ergebnisse 37 - 45 von 47

Site Sponsors


Partnerseiten


 
 
© 2005 Public Web | All rights reserved | Powered by 1MediaDesign
 
  Navigation II Minimize Window
 
Verzeichnisse
Branche
Web
RSS-News
Neuste News direkt auf Ihren Desktop
RSS