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Gesundheit
Die Situation an den baden-württembergischen Universitätsklinika spitzt sich zu
Mittwoch, 17 Mai 2006
Presseerklärung der Vorstände der Universitätsklinika Baden-Württemberg
Freiburg – Heidelberg – Tübingen – Ulm

Freiburg. Die Situation an den baden-württembergischen Universitätsklinika spitzt sich infolge der Ärztestreiks dramatisch zu. Die Klinikumsvorstände sehen mit großer Sorge, dass die Landesregierung die Fortdauer der Streikmaßnahmen auf dem Rücken der Patienten mit einem kaum wieder reparablen Vertrauensverlust zulässt und die bislang exzellente Position der baden-württembergischen Hochschulmedizin durch die sich rasant ausbreitenden wirtschaftlichen Schäden gefährdet. Die Klinikumsvorstände zeigen sich insbesondere aus folgenden Gründen über die Haltung der Landesregierung enttäuscht:
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Ist Amalgam wirklich unschädlich?
Montag, 15 Mai 2006
Neue Forschungsergebnisse des Instituts für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Freiburg

Freiburg. In einer aktuellen wissenschaftlichen Veröffentlichung kommen die Mediziner aus dem Institut für Umweltmedizin und Krankenhaus-hygiene des Universitätsklinikums Freiburg unter der Leitung von Prof. Dr. med. Franz Daschner zu dem Ergebnis, dass Quecksilber als Ursache bei kindlichen Entwicklungsstörungen und Autismus in Frage kommen kann. Die Forscher fanden heraus, dass vor allem die Quecksilberbelastung der Mütter während der Schwangerschaft, ein Risikofaktor ist.
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Die Verbraucher sollten derzeit auf den Verzehr von Eiern aus den Niederlanden verzichten
Minister Peter Hauk MdL: „Die Verbraucher sollten derzeit auf den Verzehr von Eiern aus den Niederlanden verzichten“

Belastete Eier aus den Niederlanden auch nach Baden-Württemberg gelangt / Erzeuger im Land werden kontrolliert / Minister ordnet Sonderkontrollprogramm an und nimmt Eier und Reinigungsmittel in den Fokus

„Nach ersten amtlichen Meldungen sind mit Rückständen von Fipronil belastete Eier aus den Niederlanden auch nach Baden-Württemberg gelangt. Unsere Behörden überwachen die Rückrufaktionen des Handels. Solange der Umfang der Belastungen in den Niederlanden noch unklar ist, empfehlen wir dem Verbraucher derzeit auf den Verzehr von Eiern mit dem Stempel ‚NL‘ zu verzichten. Bisher gibt es keine Hinweise auf ähnliche Belastungen bei baden-württembergischen Eiern. Trotzdem haben wir umgehend ein Sonderkontrollprogramm für Eier aus Baden-Württemberg gestartet.
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