Info  

Freitag, 16 November 2018
  Navigation I Minimize Window
   
     
 
Start
Minimize Window
 

 
Stadtstaat Berlin
Böll-Stiftung muss Arbeitsvertrag voll übernehmen
Mittwoch, 02 April 2014
Grüne Stiftung verweigert weiter Gespräche mit FAU Berlin. Derweil unterliegt sie vor Gericht: Die Böll-Stiftung muss den ersten der ausgelagerten Arbeitsverträge voll übernehmen.

Nach der gerichtlichen Feststellung von illegaler Leiharbeit bei der grünen Heinrich-Böll-Stiftung (HBS) im September 2013, bestimmte das Arbeitsgericht Berlin am 20. März 2014 erstinstanzlich die Arbeitszeit und Eingruppierung eines Mitarbeiters, der mit Unterstützung der FAU Berlin gegen die grüne Stiftung geklagt hatte: Die Arbeitszeit wird, wie von dem Mitarbeiter Michael R. verlangt, auf 10 Wochenstunden festgesetzt; die Eingruppierung in die niedrigste TVöD-Entgeltgruppe korrigierte das Gericht jedoch nicht. Immerhin, der Versuch der HBS, die neuen MitarbeiterInnen – durch die Zuteilung von nur wenigen Arbeitsstunden – schnell wieder los zu werden, ist damit gescheitert. Der Böll-Stiftung stehen noch weitere ähnliche Verfahren ins Haus, die sich vermutlich an dem Urteil orientieren werden. Der Versuch der HBS, mit Leiharbeit und Outsourcing Geld zu sparen, ist also gründlich schief gegangen.
weiter…
Prekäre Arbeit in der Böll-Stiftung
Freitag, 20 September 2013
Gespräche zwischen FAU und HBS
  • Freie ArbeiterInnen Union (FAU) begrüßt Gesprächsbereitschaft
  • FAU-Fachautoren sprechen von Prekarisierung.

Berlin. Gestern am 19. September nahm die Heinrich-Böll-Stiftung (HBS) kurz vor Auslaufen der gesetzten Frist ein Verhandlungsangebot der FAU Berlin an. Die Basisgewerkschaft ist seit Monaten gegen prekäre Bedingungen in der HBS aktiv, nachdem sich Beschäftigte in ihr organisiert haben.
weiter…
Wissenschaftsfreiheitsinitiative hat sich bewährt
Freitag, 06 Mai 2011
Ein Wissenschaftsfreiheitsgesetz soll noch 2011 vorgelegt weden

Berlin. Die Bundesregierung hat am Donnerstag einen Bericht über die Erfahrungen mit der Wissenschaftsfreiheitsinitiative vorgelegt. Mit der Wissenschaftsfreiheitsinitiative sind 2009 größere Spielräume für die außeruniversitären Forschungsorganisationen – zunächst befristet bis zum 31. Dezember 2011 – eingeführt worden. Dazu erklärt der forschungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Albert Rupprecht:

„Die Wissenschaftsfreiheitsinitiative ist ein Erfolg. Der Erfahrungsbericht zeigt klar, dass sich die einzelnen Maßnahmen der Initiative bewährt haben. Die außeruniversitären Wissenschaftsorganisationen wie die Max-Planck-Gesellschaft oder die Helmholtz-Gemeinschaft haben die gewonnene Freiheit verantwortungsvoll genutzt.
weiter…
Von der HartzIV-Köchin zur Kinderbuchautorin
Dienstag, 16 November 2010

Der steinige Weg aus HartzIV heraus

swb-verlag
swb-verlag
Berlin. Nach sechs Jahren Arbeitslosigkeit schrieb die Berliner HartzIV-Empfängerin Martina Streibel aus der Not heraus ein Kochbuch für den kleinen Geldbeutel, nun folgt ihr Kinderbuch “Nobbi, der kleine Nasenbär”.
Mit ihrem HartzIV-Kochbuch “Hartzhaft, aber lecker!” wollte die Autorin beweisen, dass auch preiswerte Küche lecker, abwechslungsreich und gesund sein kann. Bekannt wurde das Erstlingswerk durch Printmedien, Funk und Fernsehen. Im November 2009 versuchte sich Martina Streibel vom JobCenter abzumelden, was jedoch misslang.

Mit ihrem aktuellen Kinderbuch “Nobbi, der kleine Nasenbär” wendet sich die Autorin nun mit viel Liebe den Kindern zu. Ein besonderes Kinderbuch, bei dem die Hauptfigur Nobbi in sieben Geschichten von sieben verschiedenen Illustratoren dargestellt wird: Das Konzept soll die Fantasie der Kinder zu beflügeln. Am Ende jeder Geschichte werden besondere Werte wie Ehrlichkeit, Freundschaft und Hilfsbereitschaft vermittelt.
weiter…

<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 Nächste > Ende >>


Ergebnisse 5 - 8 von 19

Site Sponsors


Partnerseiten


 
 
© 2005 Public Web | All rights reserved | Powered by 1MediaDesign
 
  Navigation II Minimize Window
 
Verzeichnisse
Branche
Web
RSS-News
Neuste News direkt auf Ihren Desktop
RSS