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Bulgarin zur Prostitution gezwungen PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 10 August 2005 | Autor: Administrator
Hamburg Hamburg-Wilhelmsburg. Das Hamburger Landeskriminalamt ermittelt gegen einen 34-jährigen Bulgaren, der einer 20-jährige Frau in Hamburg Arbeit versprochen hatte und sie dann hier zur Prostitution zwang.

Die Geschädigte wurde von dem 34-Jährigen in Bulgarien angesprochen. Der Tatverdächtige bot ihr in Deutschland einen Job als Altenpflegerin an. Die 20-Jährige nahm das Angebot an und traf am 27.07.2005 in Hamburg ein, um hier zu arbeiten. Noch am selben Tag teilte der Tatverdächtige der Heranwachsenden mit, dass sie nicht als Altenpflegerin arbeiten dürfe, sondern sich prostituieren müsse. Die junge Frau lehnte das ab und wurde von dem 34-Jährigen vergewaltigt.

Der Bulgare sperrte das Opfer in seiner Wohnung in Hamburg-Wilhelmsburg ein. Nach vier Tagen brachte der Tatverdächtige die ersten Freier in die Wohnung. Den Prostituiertenlohn zahlten die Männer an den Tatverdächtigen.

Am 8. August konnte die junge Frau aus der Wohnung zum Polizeikommissariat 44 flüchten. Der 34-Jährige wurde vorläufig festgenommen und im Polizeipräsidium vernommen. Anschließend kam er in das Untersuchungsgefängnis. Ein Haftbefehl wurde erlassen.

Dem 34-jährigen Selami D. wird vorgeworfen, schon mehrmals Menschen nach Deutschland eingeschleust zu haben. Die Ermittlungen des LKA 731 dauern an.

Originaltext: Polizei Hamburg

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