Info  

Freitag, 16 November 2018
  Navigation I Minimize Window
   
     
 
Start
Minimize Window
 

 
Im ersten Halbjahr 2006 stiegen russische Direktinvestitionen weltweit PDF Drucken E-Mail
Montag, 23 Oktober 2006 | Autor: iwim
Trotz Kapital und Nachhaltigkeit - Skepsis bis Ablehnung wegen mangelnder Reputation

Am 28.-29. November endet in Bremen die internationale wissenschaftliche Konferenz "Der Faktor Reputation in der internationalen Unternehmensführung" statt, die Probleme wirtschaftlicher Zusammenarbeit deutscher und osteuropäischer Unternehmen behandeln wird.

Russische Unternehmen engagieren sich immer mehr bei westeuropäischen Unternehmen. Im ersten Halbjahr 2006 stiegen russische Direktinvestitionen weltweit auf ein neues Rekordniveau von knapp 12 Mrd. Dollar. "Früh fragten deutsche Firmen, ob sie es wagen können, in Russland zu investieren, heute fragen die Deutschen, ob sie es wagen können, die Russen in ihre Firmen reinzulassen" - zierte der "Spiegel" den ehemaligen deutschen Botschafter in Russland Hans-Friedrich von Ploetz. Nicht nur große, auch mittlere Unternehmen werden immer mehr Kontakte mit russischen Partnern haben, die Russen haben genügend Kapital, sie zeigen Engagement für eine nachhaltige Entwicklung, und trotzdem sorgt jede Nachricht von russischen wirtschaftlichen Aktivitäten für neue Aufregungen. Den russischen Unternehmen fehlt noch die Reputation.

Es ist deshalb an der Zeit, den Faktor der Reputation in international agierenden Unternehmen wissenschaftlich zu betrachten, den Stand und die Entwicklung der Reputation von osteuropäischen Unternehmen in Deutschland und deutschen Unternehmen in Osteuropa zu analysieren. Das ist unter anderem die Themenstellung der wissenschaftlichen Konferenz, die vom Institut für Weltwirtschaft und internationales Management der Universität Bremen, dem Verband der deutschen Wirtschaft und National Institute of Business (Moskau) in Bremen organisiert. Mitveranstalter der Konferenz ist die Handelskammer Bremen und als Medienpartner das Handelsblatt.

Zur Konferenz nach Bremen sind TOP-Manager aus großen deutschen und russischen Unternehmen, anerkannter Experten der internationalen Wirtschaft und der Unternehmenskommunikation, Professoren deutscher und osteuropäischer Universitäten, Redakteure der deutschen und internationalen Presse und Vertreter der Verbände eingeladen. Den Abschluss der Konferenz bildet am 29. November um 15 Uhr ein offenes Expertenforum für Unternehmer, Wissenschaftler und Fachöffentlichkeit "Reputation als Führungsaufgabe: Analysen und Erkenntnisse im internationalen Geschäft". Diese Veranstaltung ist für alle offen.

Site Sponsors


Partnerseiten


 
 
© 2005 Public Web | All rights reserved | Powered by 1MediaDesign
 
  Navigation II Minimize Window
 
Verzeichnisse
Branche
Web
RSS-News
Neuste News direkt auf Ihren Desktop
RSS