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'Eye of the Wind' bei weltweit längster Bootsparade mit dabei! PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 08 Mai 2011 | Autor: F.Schmidt
  • Weltrekordversuch in Bremerhaven: 'Eye of the Wind' bei weltweit längster Bootsparade mit dabei!
  • Prince Charles sendet Glückwunsche zum hundertjährigem Jubiläum des Schiffes nach Elsfleth

Bremerhaven/Elsfleth. Der Traditionssegler 'Eye of the Wind' wird künftig mit einem Weltrekord im "Guinness-Buch der Rekorde" in Verbindung stehen. Am Samstag, den 30.04.2011, absolvierten nach Angaben von Hafensenator Martin Günthner (SPD) 359 Sportboote die bislang weltweit längste Bootsparade. Anlass war die Eröffnung der Kaiserschleuse Bremerhaven. Den feierte die Hafengesellschaft Bremenports mit dem Rekord, zu dem sich mehrere Tausend Besucher an Weserdeich und Schleuse einfanden. Der Rekord steht noch unter Vorbehalt der Prüfung durch das Guinness-Buch.

Die Vorgaben forderten einen maximalen Abstand von 1,5 Bootslängen zwischen zwei schiffen sowie mindestens 3,5 Kilometer zusammenhängende Strecke. Das erfüllten die Skipper aus zahlreichen Vereinen von Unterweser bis Hamburg. Begleitet wurden sie von 25 Themenschiffen und vier Großseglern, darunter die Eye of the Wind', 'Großherzogin Elisabeth', 'Alexander von Humboldt' und die 'Sea Cloud'. Flaggschiff dieser "Mini-Sail" war ehrenhalber die 'Eye of the Wind', die an diesem Tag ihr hundertjähriges Jubiläum feierte.

Nach 100 Jahren zurück in die Heimat

Nach der Eröffnungsparade segelte die 'Eye of the Wind' im Verband mit der 'Großherzogin Elisabeth' noch am selben Tag zurück nach Elsfleth. Dort war sie 100 Jahre zuvor in der Lühring-Werft des Nachbarorts Oberhammelwarden vom Stapel gelaufen. Am Abend fanden sich daher 150 Gäste im Festzelt an der Elsflether Kaje ein, um dieses Jubiläum im gehobenen Rahmen gebührend zu feiern.

Nach Ansprache des Eigners Ronald Herkert folgten Grußworte des lokalen Bürgermeisters Diedrich Möhring sowie des Elsflether Reeders und Ehrenbürgers Horst-Werner Janssen. Danach folgte die Festrede des ehemaligen Kommandanten der 'Gorch Fock', Kapitän Immo v. Schnurbein.

Sogar Prince Charles von England, der aufgrund seiner Schirmherrschaft über die in den 70er Jahren stattgefundene "Operation Drake" eine persönliche Beziehung zu dem geschichtsträchtigen Segelschiff inne hat, sandte per Telegramm seine Glückwünsche.

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